Verfolgung im Dritten Reich von Saskia, Yvonne und Luisa
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Kapitel 8 tom

 

Inhaltsangabe


Das Kapitel 8 zu Judith Kerrs bewegendem Roman „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (1973 in deutscher Sprache erschienen) handelt von Annas Geburtstag auf dem Züricher See


An Annas zehntem Geburtstag wird Papa von den Literarischen Verein eingeladen. Das findet Anna nicht sehr schön. Doch Papa hat ihr ein schönes Picknick versprochen. Na ja, schön ist es nicht und das essen ECHT ekelig

Es gibt alte Brötchen und Ingwerbier.

Dann redet Papa wieder mit seinen Kollegen, wobei Anna vor Wut bald platzt.

Als sie wieder zurückfahren kommt Papa zu Anna und legt seinen Arm um ihre Schulter. Er sagt ihr, dass sie eigentlich noch gar nicht 10 sei, denn sie ist erst um 18 Uhr geboren.

Dass muntert Anna ein bisschen auf. Aber wütend ist sie immer noch

Doch das schöne Licht vom Schiff freut sie trotzdem.

4.3.10 11:34


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Kapitel 8 (Luca)

 

INHALTSANGABE

Das 8 Kapitel aus der Erzählung als Hitler das rosa Kaninchen stahl von Judith Kerr (1973 in deutscher Sprache) handelt von Annas zehntem Geburtstag auf dem Züricher See.


An Annas zehntem Geburtstag wird Papa von der Literarischen Gesellschaft eingeladen, auf den Züricher See zu fahren. Anna findet das natürlich nicht so toll, aber Mama und Papa haben ihr versprochen, dass sie ein wunderschönes Picknick machen würden.

Doch es passiert alles anders. Es ist so heiß für Anna auf dem Schiff und Papa quatscht die ganze Zeit mit seinen neuen Kollegen. Anna freute sich trotzdem auf das Picknick. Angekommen auf der heißen Insel.ist das Essen ist grottisch es gibt Ingwerbier - Anna hasste Ingwerbier - und dazu noch alte trockene Brötchen. Anna ist ganz schön enttäuscht.

Auf der Rückfahrt kommt plötzlich Papa zu ihr, er sieht, dass Anna sehr traurig ist. Papa sagt, dass sie eigentlich noch gar keine 10 Jahre alt sei, da sie erst um 18 Uhr geboren ist. Das muntert Anna ein bisschen auf ,aber sie ist immer noch vom Tag sehr enttäuscht.

Auf der Rückfahrt geht auf dem Schiff eine Beleuchtung an, eine richtige Geburtstags Beleuchtung.

4.3.10 11:27


Katharina Köster Inhaltsangabe Kapitel 8

 

Inhaltsangabe Kapitel 8

Das achte Kapitel aus der Erzählung „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Judith Kerr

(erschienen 1973) Handelt von Annas Geburtstag in Zürich.


An diesem Tag ist der Vater von der Züricher Literarischen Gesellschaft zu einem Ausflug

eingeladen, und weil Anna Geburtstag hat wird sie und ihre Familie auch eingeladen. Die Mutter freut sich darüber, aber Anna würde viel lieber mit Kindern feiern, wie sie es von zu Hause kennt. Als der Geburtstag kommt ist alles anders. Anna bekommt nur kleine Geschenke, da die Familie nur wenig Geld hat. Sie denkt traurig an die tollen Geschenke die Max an seinem 10 Geburtstag bekam. Auch der Ausflug gefällt ihr überhaupt nicht. Es sind nur Erwachsene da und sie langweilt sich schrecklich. Traurig denkt sie wie schön ihr Geburtstag im letzten Jahr war. Auf der Rückfahrt steht Anna an der Reling. Auf einmal steht ihr Vater hinter ihr. Der Vater spricht mit ihr über ihren Geburtstag, und wie seltsam es ist als Flüchtling in der Schweiz zu sein. Er erklärt ihr das ein Flüchtling jemand ist der in einem anderem Land zu flucht suchen muss, weil er in seinem Land verfolgt wird Er erklärt ihr auch, dass sie wahrscheinlich auch nicht in der Schweiz bleiben können, weil er auch hier nichts schreiben kann. Gemeinsam überlegen sie in welchem Land sie leben wollen. Inzwischen ist es dunkel geworden und das Schiff ist bunt beleuchtet. Anna ist plötzlich gar nicht mehr traurig wegen des verpassten Geburtstags, sie findet es schön und spannend ein Flüchtling zu sein.               

Geschrieben von Katharina

4.3.10 11:26


Lucy Pack Inhaltsangabe 7.Kapitel

 

Inhaltsangabe

Das 7.Kapitel aus Judith Kerrs Erzählung „ Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“(erschinen1973) handelt von: Annas Erlebnissen in der Dorfschule in der Schweiz.



Anna besucht jetzt schon lang die Dorfschule und freundet sich besonders mit Rösli und Vreneli, mit denen sie in der Pause immer Hüpfspiele spielt. Während die Jungen spannende Spiele wie Radschlagen spielen.Anna hält es nicht mehr aus und geht zu den

Jungen und zeigt einem rothaarigem Jungen wie man richtig radschlägt. Nach einer weile schafft er es. Und grinst sie an,doch Vreneli sieht sie nur böse an und geht.Anna geht nach Hause und überlegt was mit Vreneli los ist,isst zu Mittag und geht wieder in die schule,wo der rothaarige Junge ihr zuwinkt . Nach dem Unterricht folgen ihr der rothaarige Junge und seine Freunde und bewerfen sie mit Steinen . Doch plötzlich ist Mama da und fragt die Jungen was Anna getan hat und lässt sie erst los als sie antworten. Die Jungen antworten ängstlich.Wir werfen Steine nach ihr weil wir sie lieben!!!!!!!!! und rannten weg. Mama und Anna verstehen dies nicht und fragen Max. Max meint das ist ganz normal hier .Einige Tage später sieht Anna,wie Max unreife Äpfel nach Rösli werfen.



Geschrieben von Lucy Pack

4.3.10 11:23


Inhaltsangabe Kapitel 7 (Jana und Saskia)

 

Inhaltsangabe


Im siebten Kapitel der Erzählung „ Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Judith Kerr ( in deutscher Sprache 1973 das erstemal erschienen) Handelt von Anna die zur Dorfschule in Zürich geht.


Anna bekommt viele Freunde wie z.B. die nette Vreneli oder Rösli. In der Dorschule gefällt es ihr gut, weil die Aufgaben leichter sind als in Berlin. Ihr Lehrer Herr Graupe jodelt sogar mit den Kindern! Sie findet nur Schade, dass die Mädchen nicht mit den Jungen spielen dürfen.


Eines Tages geht Anna von der Schule nach Hause und merkt, dass einige Jungen aus ihrer K lasse sie verfolgen. Auf einmal fangen sie an Anna zu bewerfen und zwar mit Kieselsteinen! Anna wird sauer und rennt so schnell wie möglich nach Hause. Doch auf einmal werfen die Jungen auch mit Schuhen. Dann! Endlich ist Mama da und schimpft mit den Jungen. Anna ist erleichtert. Die sechs haben das gemacht, weil sie Anna lieben. So ist das in der Schweiz. Erklärt Max nachher.

4.3.10 11:23


 

Inhaltsangabe zu Kapitel 3



Das dritte Kapitel aus der Erzählung „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, eines der Bücher aus der Trillogie von Judith Kerr (in deutscher Sprache 1973 erschienen) handelt von der Zeit kurz vor dem Umzug in die Schweiz.


Die Mutter ist zu diesem Zeitpunkt sehr aufgeregt, weil sie die ganzen Möbel verstauen und verkaufen will. Noch an diesem Abend wird der Himmel purpurrot und es fahren einige Feuerwehrautos an dem Haus der Kerrs vorbei. Am nächsten Morgen ist das große Gesprächsthema der abgebrannte Reichstag (das Gebäude, das am Abend zuvor gebrannt hat). Jetzt behaupten die Nazis, dass nur sie solche Vorkommnisse verhindern können. Die nächsten Tage sind für Anna und ihren älteren Bruder Max keine normalen Tage in der Schule. Sie dürfen niemanden davon erzählen, dass sie verreisen. An jedem Tag, wo Anna und Max von der Schule kommen, ist ihr Haus leerer als an den Tagen zuvor. Nun ist alles nur noch sehr lustlos und nichts macht mehr Spaß wie früher. Selbst Heimpi (die Haushaltshilfe) packt mit an. Es gibt jetzt nichts Warmes mehr, sondern nur noch Butterbrote. Bald steht eine große, im Herzen schmerzhafte Trennung bevor. Heimpi bleibt in Deutschland allein zurück und der Rest der Familie fährt in die Schweiz.

4.3.10 11:22


Inhaltsangabe Kapitel 21 (Saskia und Jana)

 

Inhaltsangabe


Im 21. Kapitel der Erzählung „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Judith Kerr (In deutscher Übersetzung 1973 das erste mal erschienen) Geht es um Anna und ihr Examen.

Eines Tages kommt Omama zu Besuch, aber meckert nur herum.

Anna erzählt von ihrem Examen, dass bevorsteht. Sie hat aufgeholt und ist auf dem gleichem Niveau wie ihre Schülerinnen.

Dann kommt der Prüfungstag. Die ersten drei Stunden waren erfolgreich. Mathe, Französisch und Erdkunde. Sie denkt, sie hätte ganz gut abgeschnitten.

Doch im Nähen! Da hat sie riesengroße Probleme. Das merkt man dann auch in dem Test. Denn sie vernäht sich andauernd. Als die Lehrerin die Handarbeit einsammelt, macht sie ein komisches Gesicht. Anna ist niedergeschlagen, denn sie ist der Meinung, dass sie die Arbeit versaut hat. Es stehen noch zwei Fächer bevor. Vorsingen und Turnen. Anna ist in beiden am glänzen.

Anna hat es erstaunlicher Weise doch geschafft, weil sie im Turnen die Beste gewesen ist.

Als sie wieder zu hause ist, erzählt sie erst mal die frohe Botschaft und ihre Mutter ist stolz darüber. Doch als Max schellt, wird dieser ein bisschen kleiner. Denn der Bruder hat dem prix d' excellence gewonnen. Das heißt, er ist der beste Schüler der ganzen Klasse.

Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass fast jeder den certificat d' études bestanden hatte. Doch Annas französischer Aufsatz wurde zu den besten zwanzig besten Aufsätzen des certificat d' études gewählt. Sogar Geld hat sie dafür bekommen. Zwei Zehnfrancscheine. So geht es Anna zum Schluss sehr gut.

4.3.10 11:21


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