Verfolgung im Dritten Reich von Saskia, Yvonne und Luisa
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Inhaltsangabe, Kapitel 17

Das Kapitel 17 des Romans „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“von Judith Kerr, erschienen 1937 beim Verlag Ravensburger handelt davon, dass die Kerrs und die Fernands sich richtig kennen lernen und nachher sogar anfreunden. Max, Anna und ihre Mutter besuchen die Fernands, weil Madame Fernand ein Nähfest für beide Familien veranstaltet. Madame Fernand näht Annas Kleider zusammen (den Stoff hat sie von Großtante Sarah geschenkt bekommen ). Annas Mutter bekommt die Anweisung, Klavier zu spielen. Max hat sich gedacht, dass Francine (die Tochter von Madame Fernand ) bestimmt total doof sein wird. Nachher findet er heraus, dass Francine eigentlich ganz nett ist. Francine holt eine Spielesammlung aus einem Schrank und sie spielen den ganzen Tag mit der Spielesammlung und die Katze von Francine liegt die ganze Zeit auf Annas Schoß. Als sie dann gehen müssen, will Anna ihrer Mutter von der Katze erzählen. Ihr kommt es unhöflich vor, es ihrer Mutter auf Deutsch zu berichten, daher versucht sie, es ihr auf Französisch zu erzählen. Madame Fernand ist begeistert von Annas Französisch Kenntnissen. Schließlich treffen sich die Familien ziemlich häufig, später sogar regelmäßig. Immer wenn Monsieur Fernand und Annas Vater sich treffen, haben sie einen riesigen Spaß zusammen. Es macht Anna sehr froh, ihren Vater fröhlich zu erleben. Die neuen Kleider sind bald fertig. Anna gefallen sie sehr. Als Dankeschön schenkt Anna ihrer Großtante Sarah ein Gedicht, worüber diese sich sehr freut.
4.3.10 11:05


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Pia,Sophia,Pauline Gruppe C)

 

Leben und wohnen in Berlin

Anna ist 1933 9 Jahre alt. Sie lebt mit ihren Eltern und ihrem 12-jährigen Bruder Max in Berlin. Annas Eltern sind gebildet. Der Vater ist ein berühmter Journalist, der viel Geld verdient und auch Artikel gegen Hitler schreibt. Er ist in ganz Deutschland bekannt. Die Mutter arbeitet nicht. Sie spielt nur Klavier, da sie zwei Haushälterinnen hat, die Heimpi und Grete heißen. Heimpi beschäftigt sich mit den Kindern und Grete mit dem Haushalt. Außerdem hat die Familie einen Gärtner, der ihren Garten in Ordnung hält. Sie wohnen in einem großen Haus. Max und Anna haben ein eigenes Zimmer. Die Familie hat keine Geldsorgen, so dass sie sich fast alles leisten kann. Aus Sorge vor einer Machtübernahme Hitlers und einer damit einhergehenden Verhaftung flüchtet er, gewarnt durch einen Polizisten nach Prag. Im Gegensatz dazu bleibt Onkel Julius, ein Freund der Familie, in Berlin. Wenige Tage später, am Wochenende der Wahl, reisen Anna, ihre Mutter und ihr Bruder Max in die Schweiz.

 

4.3.10 11:00


Pia, Sophia, Pauline Gruppe C)

 

Leben und wohnen in Paris

Annas Familie wohnt jetzt in einer Zweizimmerwohnung in Paris. Anna und Max müssen sich immer noch wie im Gasthaus Zwirn ein Zimmer teilen. Die Mutter muss außer stricken auch noch die komplette Hausarbeit alleine machen was ihr gar nicht gefällt. Um alles zu schaffen, braucht Annas Mutter die Hilfe von Madame Fernand, die eine sehr gute Freundin ist. Die Familie hat immer noch wie gewöhnlich nicht viel Geld, und deshalb muss die Familie um zu sparen so billig wie möglich einkaufen. Großtante Sarah schenkt ihnen viele Stoffe, damit Anna einen neuen Mantel tragen kann. Sarah tut es aus Wohltätigkeit. Das findet Annas Vater nicht gut.

Die Autorin will mit dieser Geschichte verdeutlichen, wie sich die ökonomische Situation verändert hat, nachdem Annas Familie aus Berlin geflohen ist.



4.3.10 10:57


Pia, Sophia, Pauline Gruppe C)

 

Leben und wohnen in der Schweiz

Zunächst wohnt Annas Familie in einem der besten und teuersten Hotels von Zürich, aber da die Familie nicht viel Geld hat, kann sie es sich nicht mehr leisten, so dass sie in ein billiges Gasthaus in ein Dorf umziehen. Im Gasthaus zahlen sie nur zwei Zimmer, deshalb müssen Anna und Max es teilen. Anna geht in eine öffentliche Schule. Ihr Lehrer hat nicht viele Kenntnisse, deshalb macht er viele Fehler. Außerdem muss Annas Mutter stricken lernen, was sie nie gemacht hat, damit sie weniger Kleidung für ihre Kinder kaufen muss. Sie können es sich nicht mehr leisten, und müssen sparen. Hier bekommen Anna und Max zum ersten mal eine Einstellung von Landesleuten zu spüren: den Kinder einer Urlaubsfamilie aus München Wirt verboten, mit ihnen zu spielen oder zu sprechen , woraufhin auch die Kinder des Wirtes Partei ergreifen müssen. Eine Woche nach den Sommerferien reist die Familie Kerr nach Paris.


4.3.10 10:22


Gruppe B ,,Verfolgung im Dritten Reich

 

,,Onkel Julius” beginn der Judenverfolgung in Deutschland



Anfangs ging es Onkel Julius noch gut. Doch nach einiger Zeit verlor er seine Arbeit als Naturwissenschaftler. Er fand eine Stelle als Handlanger in einer Fabrik. Das war schlimm für ihn doch er fand Halt bei den Tieren im Zoo. Er fütterte sie jeden Tag nach der Arbeit. Bis er einen Brief bekam sei n Kostenloser Eintritt in den Zoo war gekündigt worden. Ohne einen richtigen Grund. Es würde ihrer Meinung nach reichen das er eine jüdische Großmutter hatte. Das machte Onkel Julius so fertig das er sich völlig von der Außenwelt weg drehte. Er brachte seinem Nachbarn

Herr Rosenfeld ein Päckchen für Vater. Am nächsten morgen fand man Julius tot in seinem Zimmer. Er hatte Selbstmord begangen.









Steckbrief von Alfred Kerr


Name : Alfred Kerr


Geboren : 25.Dezember 1867


Beruf : Er schrieb für viele Zeitungen


Religion : Jüdisch


Verheiratet mit : Charlotte Kerr


Tod : 12.Oktober 1948 Durch Überdosis an Schlaftabletten, nach einem

Schlaganfall im Theater





















Warum hat Hitler/ haben die Nazis das gemacht?

Als die Juden nach Deutschland kamen mussten sie auch arbeiten. Also suchten sie sich einen Job. Aber die Juden vermehrten sich und es wurden von ihnen immer mehr Jobs in Anspruch genommen. Was ja in ordunung war weil sie genauso einen Job brauchten wie alle anderen auch. Die deutschen jedoch meinten die Juden würden ihnen die Arbeit stehlen. Was eigentlich nicht so richtig stimmte. Die Deutschen hatten zwar wegen der vielen Juden nicht alle Arbeitsplätze. Aber die Juden mussten ja genauso von etwas leben wie die deutschen auch. Die Juden hätten sich wenn es anders herum gewesen wäre also auch genauso gefühlt wie die Deutschen in dieser Lage. Sie hätten dann auch sagen können die Deutschen würden keine Arbeitsstellen übrig lassen. Außerdem behaupteten die Nazis und Hitler, die Juuden wären eine minderwertige Rasse.Sie hielten ihren Glauben für falsch. Obwohl sie eigentlich ja auch an den selben Gott glaubten und glauben wie wir Christen auch. Sie lebten ihren Glauben nur etwas anders aus als wir.Sie hatten kurz gesagt einen riesigen Hass auf die Juden.











Was geschah mit den Juden die nicht rechtzeitig fliehen konnten?

Die Juden die nicht rechtzeitig fliehen konnten wurden in ein Konzentrationslager gebracht. Dort wurden sie auf Unmenschliche Weise gefoltert. Sie mussten schwere Arbeiten erledigen, Wurden vergast, ihnen wurden Glieder abgetrennt usw.. Die Kleider und Gegenstände die ihn ihrem Besitz waren bevor sie ins KZ kamen wurden beschlagnahmt und verbrannt.Die Menschen die im Konzentrationslager starben wurden ihn einer großen Grube mit anderen Menschen aus dem KZ verbrannt. Die Juden die überlebten bis die Amerikaner kamen waren ganz verstört. Sie hatten Angst vor jedem den sie sahen.

2.3.10 12:30


Gruppe G

Michael Kerr (voller Name: Michael Robert Emanuel Kerr) Michael Kerr ist geboren am 1. März 1921 in Berlin-Charlottenburg. Er wurde 81 Jahre alt und starb am 14. April 2002. Er wurde britischer Jurist und Buchautor deutsch-jüdischer Herkunft. Herr Kerr verbrachte seine Kindheit ab 1933 in verschiedenen Ländern. Dadurch konnte er perfekt Französisch und Englisch. Dank eines Förderers seines Vaters konnte er Privatschulen besuchen. Im zweiten Weltkrieg flog er als Pilot der Royal Air Force (Luftkräfte des vereinigten Königreichs und Nordirlands. Die offizielle Abkürzung ist RAF.) Danach absolvierte er ein Jurastudium in Cambridge (University of Cambridge wurde im Jahr 1209 gegründet.) Diese University hatte seit dem 12. Jahrhundert keinen Richter mehr, der kein Engländer war. Michael Kerr war einer der führenden Richter und wurde in den Adelsstand erhoben. Autobiografische Bezüge des Romans im Roman ist Vieles gleich wie in ihrem Leben. Der Name Anna kommt davon, dass die Autorin Anna-Judith Kerr heißt. Den Namen von ihrem Bruder hat sie auch geändert,anstatt Michael hieß er in dem Roman Max, und war wie in echt 3 Jahre älter. Auch in den Orten und Stätten war sie wirklich. Die ganzen Erlebnisse und Orte sind gleich, da sie aus ihrer eigenen Kindheit erzählt!
2.3.10 12:35


Klasse 5 J: Kerr, Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

 

Gruppe : e) Die Familie von Katharina und Rebecca

Zeitpunkt des Osterfestes und seid wann wird Ostern gefeiert ?

  • Ostern ist ein bewegliches Fest

  • Jedes Jahr wird Ostern am Sonntag nach dem ersten Frühlingsmond gefeiert

  • Die Christen feiern Ostern seid dem 4. Jahrhundert

  • Bereits vor 5000 Jahren sollen in China bunte Eier zum Frühling verschenkt worden sein Geschichtlicher Hintergrund - Was wird an Ostern gefeiert ?

  • Die Christen feiern an Ostern die Auferstehung von Jesu Christi, der zwei Tage zuvor, am Karfreitag gekreuzigt wurde. So büßte er die Schulden der Menschen

  • Für die Christen ist es im liturgischen Jahr, das fest der Feste

  • Erwachsen ist es aus dem jüdischen Passahfest

  • Im altem Germanien wurde ein Frühlingsfest gefeiert, das das wider aufblühen der Natur feiert. Nach Einführung des Christentums verschmolz es mit dem Ostefest.

  • So feiert man an Ostern zweierlei, die Auferstehung Jesu Christi mit der Auferstehung der Natur nach einem entbehrungsreichen Winter

Woher stammt der Name Ostern ?

  • Nach dem heiligen Beda stammt er von Ostera oder Eostre, der angelsächsischen Gottheit des strahlenden Morgenrots und des aufgehenden Lichts ab.

  • Andere Forscher meinen, dass der Name auf das althochdeutsche Wort " ostra " zurückzuführen sein. Damit wird die Zeit bezeichnet, in der die Sonne wider genau im Osten aufgeht.

» Heidnische und christliche Bräuche:

  • Am bekanntesten ist das Ei. Als Fruchtbarkeitssymbol und Wiederkehr des ewigen Lebens findet es in heidnischen sowie im christlichen Bräuchen seinen Platz.
    Man bemalt, versteckt und verschenkt sie, Sträuße werden damit dekoriert und geschmückt. Weiter Bräuche sind z.B. das Osterfeuer, welches den Winter austreibt und als Symbol für das hereinbrechende lebendige Licht steht und damit für den auferstandenen Christus.

» Deutung des Ostereis:

  • Aus christlicher Sicht wird das Osterei als Symbol der Auferstehung gedeutet. Die Schale stellt das Grab da aus dem neues Leben hervorgeht.

  • Nach dem alten Volksbrauch ist das Ei Symbol für Fruchtbarkeit und ewige Wiederkehr des Lebens.

  • Schon vor 5000 Jahren sollen in China buntverzierte Eier zum Frühl8ingsanfang verschenkt worden sein

  • Früher musste der Grund - und Bodenzins in Form von Eiern bezahlt werden, der Stichtag

» Osterfeuer:

  • Das Osterfeuer als Sinnbild des hereinbrechenden lebendigen Lichts in die Dunkelheit und damit für den auferstandenen Christus, wird am Ostersamstag bei Einbruch der Dunkelheit entzündet. Früher war es Tradition, das Holz für das Osterfeuer schon viele Wochen vor Ostern zu sammeln. Der " Bau des Feuers " begann schon an Karfreitag und wurde den großen Schuljungen überlassen, die ihren Ergeiz darin setzten, das brennmaterial so hoch wie möglich zu schichten, damit die acht bis zehn Meterhohe Osterstange in Kreuzform nicht umkippte. Der Holzstoß wurde mit selbst gefertigten Fackeln entzündet. Vielfach

3.3.10 10:45


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