Verfolgung im Dritten Reich von Saskia, Yvonne und Luisa
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Klasse 5 J: Kerr, Als Hitler das rosa Kaninchen

Gruppe E Familie von Katharina & Rebecca

Von Berlin nach Zürich

Das Buch beginnt in der zeit vor den Wahlen im März 1933. Anna ist

neun Jahre alt und lebt mit ihrer Jüdischen Familie in Berlin. Ihr Vater ist ein bekannter Schriftsteller, der auch Artikel gegen Hitler in die Zeitungen und in Magazinen veröffentlicht hat. Aus Sorgen davor das Hitler die macht übernimmt und ihm verhaftet flüchtet er, gewarnt von einem Polizisten , nach Prag. Onkel Julius , ein freund der Familie bleibt in Berlin.Wenige tage später, am Wochenende der Wahlen, reisen Anna,ihre Mutter und ihr 12 Jähriger Bruder Max in die Schweiz,wo sie in Zürich Annas Vater treffen.Notgedrungen bleiben sie nach Hitlers Wahlsieg und der Konfiszierung ihres Eigentums -darunter auch Annas rosa Plüschkaninchen, das sie in Berlin zurückgelassen hat-in der Schweiz. Sie wohnen erst in einem der besten Hotels Zürichs, als das Geld der Familie knapp wird, wohnen sie in einem Gasthof bei der Familie Zwirn, die drei Kinder haben:Franz, Trudi und Vreneli. Hier bekommen Anna und Max zum ersten mal die Anti jüdische Einstellung von Landsleuten zu spüren. Aus Geldnot zieht die Familie weiter nach Paris, wo der Vater bessere Chancen für sich und seine Familie sieht.Und dabei auch noch mehr Geld verdient.Nur bei Anna und Max gibt es Probleme.



Vergleich


Mutter

Vater

Situation in Berlin

Manchmal gestresst

Eher ruhig

Situation in der Schweiz

Aufgebracht

Normal

Situation in Paris

Verständnisvoll

Auf der suche nach Arbeit

                1. Vergleich


Anna

Max

Situation in Berlin

Fröhlich

Fröhlich

Situation in der Schweiz

Eingeschüchtert

Selbstbewusst

Situation in Paris

Traurig; eingeschüchtert

Traurig; Lernt nicht gerne

Interviews mit Großeltern

Rebecca hat ihre Oma befragt:

was bekamst du zu Weihnachten geschenkt?

Einmal bekam ich zu Weihnachten ein rotes Fahrrad, das war aber auch nur eine Ausnahme.

Wie sah euer Weihnachtschmuck aus?

Wir hatten Schleifen und Strohsterne und manchmal auch ein paar Kerzen.

Wie lange dauerten eure Weihnachtsferien?

Unsere Ferien dauerten 14 Tage.

Was habt ihr am Heiligabend gegessen?

Wir aßen Kartoffelsalat mit Würstchen.

Wie lief bei euch der Heiligabend ab?

Wir saßen alle beieinander und haben Lieder gesungen.

 

2.3.10 12:24


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Klasse 5 J: Kerr. Als Hitler das rosa Kanicnhen stahl

 









Gruppe : F, Zeitzeugen

Namen: Jana, Michelle




Wir haben Zeitzeugen interviewt, wie sie den Krieg erlebt haben:

Gefragter: Herr Schmidt.

Frage: Von wann bis wann herrschte in Deutschland die Diktatur des Nationalsozialismus?

Herr Schmidt: Sie herrschte 1933 bis 1945. Sie hörte 1045 auf, weil Hitler sich selbst umgebracht hat (vergiftet). Er hatte Angst, dass er bestraft wird, weil er Straftaten begangen hat.

Frage: Wer war ihrer Ansicht nach für die Gräueltaten dieser Zeit verantwortlich?

Herr Schmidt: Adolf Hitler, weil er alle Juden verfolgt hat, und Deutschland (die ganze Welt) in Unruhe versetzt hat.

Frage: Wie erklären sie sich, dass die Mehrzahl der Deutschen nach dem Krieg aussagte, von den Verbrechen an Juden, Zigeunern und Andersdenkenden nichts gewusst zu haben?

Herr Schmidt: Die Menschen haben sich geschämt, für Hitler gestimmt zu haben und hatten Angst, sie könnten dafür bestraft werden. Deshalb haben sie gelogen.

Frage: Empfinden sie das Auftreten von Neo-Nazis und Skinheads eher als:

gesellschaftliche Randerscheinung,

bedrohliche Entwicklung,

Erscheinung einer Gruppe radikaler Andersdenker, die es in jedem Staat gibt?

Herr Schmidt: Ich empfinde das Auftreten als bedrohliche Entwicklung.











Informationen zum Krieg

Früher mussten viele Menschen die in Deutschland lebten flüchten, weil sie verfolgt und misshandelt wurden. Diese Leute waren oft Juden bzw. welche, mit anderer Religion oder Nationalität. Es gab für sie extra Konzentrationslager, wo sie oft umgebracht wurden. Das alles wollte Hitler, (20. April. 1889- 30. April 1945) der zu dieser Zeit über Deutschland regierte. Er und seine Verbündeten (auch Nazis genannt) sind zu den Feinden, also die, die eine Religion hatten, (auch Sozis genannt) in die Häuser gekommen, um alles was dort noch von der Flucht übrig geblieben war, heraus zu schaffen. Es war eine sehr schwere Zeit für die Flüchtlinge, weil sie so ziemlich alles zurücklassen mussten und ein anderes Land verreisen sollten. Dazu kam auch noch die völlig neue Sprache, die gelernt werden musste.

Der Schwarzmarkt:

Da die Leute damals oft kein Geld mehr hatten, um sich Lebensmittel zu besorgen, mussten sie diese immer wieder tauschen. Aber es wurden auch oft Wertgegenstände getauscht, um Kartoffeln oder andere Kleinigkeiten zu bekommen. Die Menschen tauschten und kauften das was sie brauchten beim Schwarzmarkt, auch wenn der eigentlich verboten war. Er wurde vom Staat nicht gebilligt. Doch es musste ja Essen in das Haus kommen, und das war ohne ihn nicht so einfach...

Es wurde auch oft gewildert, um Fleisch zu bekommen. Oder man ging einfach auf die Felder um sich Getreide zu holen. So konnte man Brot backen.





Zweiter Befragter: Herr Hagemann

Frage: Von wann bis wann herrschte in Deutschland die Diktatur des Nationalsozialismus?

Herr Hagemann: Von 1933- 1945.

Frage: Wer war ihrer Ansicht nach für die Gräueltaten dieser Zeit verantwortlich?

Herr Hagemann: Verantwortlich war Adolf Hitler und seine politischen Anhänger.

Frage: Wie erklären sie sich, dass die Mehrzahl der Deutschen nach dem Krieg aussagte, von den Verbrechen an Juden, Zigeunern und Andersdenkern nichts gewusst zu haben. Interview geht auf nächster Seite weiter

Herr Hagemann: Sie wollten sich schützen vor einer Verurteilung im neuen Regime. (Ein Regime ist eine Form der Regierung eines Staates, die auch Herrschaft genannt wird.)

Frage: Empfinden Sie das Auftreten von Neo-Nazis und Skinheads eher als:

gesellschaftliche Randerscheinung,

bedrohliche Entwicklung,

Erscheinung einer Gruppe radikaler Andersdenker, die es in jedem Staat gibt.

Herr Hagemann: Ich empfinde es als bedrohliche Entwicklung.







2.3.10 12:21


Das Kaddisch-Gebet und noch einiges mehr

Das Kaddisch-Gebet

Das Kaddisch ist noch das wohl bekannteste jüdische Gebet. Es diente als Titelvorlage für zahlreiche Filme und Bücher.

Chanukka-Leuchter: Chanukka ist ein acht Tage dauerndes, jährlich gefeiertes jüdisches Fest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des 2. Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr. Es beginnt jeweils am 25. Tag des Monats Kislew (November/Dezember).

Thora Rolle: Die Tora ist der erste und wichtigste Hauptteil des Tanach, der hebräischen Bibel. Sie besteht aus fünf Buchrollen (griechisch: Pentateuch), deren Abfassung Mose zugeschrieben wird.

Davidstern: Der Davidstern ist kein jüdisches religiöses Symbol. Zwar wird er auf Gebetsbücher gedruckt, auf den Vorhang vorm Toraschrein der Synagoge gestickt und taucht auch sonst in der Synagoge an unterschiedlichen Stellen auf, trotzdem hat er keinen religiösen Symbolcharakter.

Rabbi/Rabbiner: Respektvolle Anrede für einen geistlichen Lehrer.

Jerusalem: Jerusalem ist die Hauptstadt des Staates Israel. Sie liegt in den Jüdäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer und hat 770.000 Einwohner. Dort befindet sich der Sitz des israelischen Präsidenten.

Sabbat: Der siebente Tag der Woche, der unserem heutigen Sonntag entspricht, ist von Gott bei der Schöpfung als Ruhetag eingesetzt und für heilig erklärt worden. Nach dem 4. Gebot sollen weder Menschen noch Tiere an diesem Tag arbeiten. Der Tag dient als Möglichkeit , Gemeinschaft mit Gott und anderen Menschen zu haben und sich an Gottes Schöpfung zu erfreuen.

Synagoge: Versammlungsraum, in dem die Juden ihre Gottesdienste feierten.

Klagemauer: Die Klagemauer wörtlich westliche Mauer, umgangs-sprachlich auf Hebräisch häufig auch einfach nur Mauer bzw. Kotel genannt in der Altstadt von Jerusalem ist eine religiöse Stätte des Judentums. Sie stellt die frühere Westmauer des Plateaus des zweiten Tempels dar, der sich an dieser Stelle befand. Die Mauer ist nicht – wie häufig angenommen – eine Mauer des Tempels selbst.

15.2.10 18:32


Interview mit Albert Knetsch

> Interview <

(Interview mit Albert Knetsch)

Frage 1: Wie war die Lebensmittelversorgung?

 Antwort 1: Nicht so gut, weil jeder nur eine Kuh oder ein Schaf               

im Garten hatte.

Frage 2: Habt ihr etwas von Bombenabwürfen mitbekommen?

Antwort 2: Ja, aber nur an der Bahnstrecke in Haiger.

-     Frage 3: Habt ihr viel oder wenig zu Weihnachten bekommen?

>Antwort 3: Nein, nur Plätzchen und Socken.

 Frage 4: Musstet ihr oft in den Schutzbunker?

Antwort 4: Nein, nur ab und zu.

  Frage 5: Wie war die Luft nach den Bombenabwürfen?

Antwort 5: Nicht so schlimm, sie war eigentlich in Ordnung.

 Frage 6: Konntet ihr auch raus und draußen spielen?

Antwort 6: Ja, die Sirene ging bevor die Bomben abgeworfen wurden.

Frage 7: Was für Bomben wurden hauptsächlich geworfen?

Hauptsächlich wurden Spreng- und Branntbomben abgeworfen.

( Moritz, Julian & Justin, Klasse 5d, Thema Zeitzeugen )
15.2.10 18:16


Schulprobleme in Frankreich

„Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“

Dieses Buch handelt um eine jüdische Familie, die auf der Flucht vor Hitler und den Nazis ist. Zuerst lebten sie in Berlin und führten dort ein glückliches Leben. Doch dann bekam Annas Papa Angst, dass die Nazis die Wahlen gewinnen könnten! Er floh vor Hitler in die Schweiz. Da lief sein Geschäft als Schriftsteller nicht mehr so gut. Als seine Familie nachgereist kam, lebten sie schon in ungewöhnlich armen Verhältnissen. Deshalb reisten sie dann auch nach Frankreich in der Hoffnung, dass Annas Vater dort Arbeit findet. Anna und ihr Bruder Max fühlten sich in Frankreich noch nicht so wohl. Die Schule bereitete ihnen aber am meisten Probleme!!! Darüber möchte ich auch berichten: In Frankreich kamen Anna und Max nicht so gut zurecht wie erhofft. Die schulischen Anforderungen waren sehr groß. Sie lernten die Sprache nicht sehr schnell. Es dauerte ungefähr eineinhalb Jahre bis sie die Sprache ein bisschen besser konnten. Anna konnte es noch nicht so gut wie ihre Bruder Max. In der Schule kam sie immer schlechter zu recht. Aber dann machte ihre Mutter Anna wieder Mut; und auf einmal schaffte sie es. Jetzt kam sie viel besser zu recht. Selbst die Lehrerin von Anna wunderte sich, dass sie große Fortschritte machte. Jetzt fielen ihr die Arbeiten um einiges leichter. Doch die Arbeitsbedingungen für ihren Vater waren immer noch nicht so gut wie in Deutschland. Deshalb zogen ihr Vater und der Rest der Familie dann auch nach England. Dort lebten sie in London.

OB DIE LAGE NUN DA ENDLICH BESSER WIRD???

( Gruppe D : Max, Marco, Niklas)

15.2.10 18:04


Zeitzeugen

Zeitzeugen

Wie Zeitzeugen den Nationalsozialismus überlebten

Ein Zeuge berichtet: Wenn man Jude war zu der Zeit des Krieges, dann war das Leben nicht einfach . Ein Zeitzeuge berichtet, dass in einem Viertel von einer Stadt der Befehl kam alle Juden umzubringen. Zu Anfang des Krieges wurden alle, sogar die deutschen Juden vertrieben, und zwar nach Polen. Zuerst wurden alle jüdischen Schulen geschlossen, dann verbot man jüdische Vereine. Sie durften noch nicht einmal mehr auf dem Bürgersteig gehen. Und dann mussten alle Juden sich einen Judenstern anheften, (Davidstern). Und jetzt wurden alle Juden aus ihren Häusern vertrieben. Wer nicht schnell genug war, wurde erschossen. Schlimm war auch: Jetzt wurden alle in ein Ghetto verfrachtet. Vor Hunger konnten die meisten Leute nicht mehr aufrecht auf der Straße gehen. Wenn man arbeitswillig war, kam man in ein Arbeitslager. Wer was nicht verstanden hat, wurde ausgepeitscht. Manche kamen in ein KZ (Konzentrationslager). Nach dem Krieg wurden die Toten abtransportiert. Die Überlebenden mussten sich erst mal wieder daran gewöhnen, nicht mehr gejagt zu werden.

( Tobias, 5d,- Gruppe Zeitzeugen )

11.2.10 11:28


Thema 11, Zeutzeugen--

ZEITZEUGEN

Interview mit Kurt Saltberg

1.

Geschlecht: männlich

2.

Wie alt waren sie damals :

21

3.

Wie alt sind sie heute :

87

4. Wer war ihrer Ansicht nach für die Gräultataen zerantwortlich ?

Adolf Hitler

5. Wie erklären Sie sich, dass die Mehrzahl der Deutschen nach dem Krieg ausageten, von den Juden, Zigeunern und Anders denkenden nnicht gewusst zu haben ?

Die Meisten haben nicht viel gewusst

6.Finden Sie dass diese zeit im Geschichtsunterricht kurt  ist ?

Ja

7.Empfinden Sie das Auftretenn von Neo-Nazis und Skinheads eher als Erscheinung einer Gruppe radikaler Andersdenkenden, die es jedem Staat gibt

Ja

8. Haben Sie persönlich mit  Hitler gesprochen ? War er nett ?

Ja, jeden Tag. Er war nett.

Dies war von; Caspar und Tobias mit dem Thema Zeitzeugen zu dem Roman "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl"   Kl.5D [BGH]

4.2.10 10:29


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